Bischöfin Mariann Budde
(Übersetzt mit Google Translate)
Lassen Sie mich noch ein letztes Plädoyer äußern, Herr Präsident.
Millionen haben Ihnen ihr Vertrauen geschenkt. Und wie Sie der Nation gestern sagten, haben Sie die göttliche Hand der Vorsehung gespürt. Im Namen unseres Gottes bitte ich Sie um Gnade mit den Menschen in unserem Land. Und wir haben jetzt Angst.
In demokratischen, republikanischen und unabhängigen Familien gibt es schwule, lesbische und transgender-Kinder – einige fürchten um ihr Leben.
Und die Menschen, die unsere Ernte pflücken und unsere Bürogebäude reinigen, die in Geflügelfarmen und Fleischverarbeitungsbetrieben arbeiten, die nach dem Essen in Restaurants das Geschirr spülen und die Nachtschichten in Krankenhäusern arbeiten. Sie sind möglicherweise keine Staatsbürger oder verfügen nicht über die erforderlichen Dokumente. Aber die überwiegende Mehrheit der Einwanderer sind keine Kriminellen. Sie zahlen Steuern und sind gute Nachbarn. Sie sind treue Mitglieder unserer Kirchen und Moscheen, Synagogen … und Tempel.
Ich bitte Sie, Herr Präsident, um Gnade mit denen in unseren Gemeinden, deren Kinder befürchten, dass ihnen ihre Eltern weggenommen werden. Und dass Sie denen, die vor Kriegsgebieten und Verfolgung in ihrem eigenen Land fliehen, helfen, hier Mitgefühl und Willkommen zu finden. Unser Gott lehrt uns, dass wir dem Fremden gegenüber barmherzig sein sollen, denn wir waren alle einst Fremde in diesem Land.
Möge Gott uns die Kraft und den Mut schenken, die Würde jedes Menschen zu ehren; einander in Liebe die Wahrheit sagen. und wandelt demütig miteinander und mit unserem Gott. Zum Wohle aller Menschen in dieser Nation und der Welt.
Transcript from BISHOP MARIANN BUDDE: President Trump, ‚have mercy‘ on immigrants and gay children
Let me make one final plea. Mr. President.
Millions have put their trust in you. And as you told the nation yesterday you have felt the providential hand of a loving God. In the name of our God, I ask you to have mercy upon the people in our country. And we’re scared now.
There are gay, lesbian and transgender children in Democratic, Republican and independent families — some who fear for their lives.
And the people, the people who pick our crops and clean our office buildings, who labor in poultry farms and meatpacking plants, who wash the dishes after we eat in restaurants, and work the night shifts in hospitals. They may not be citizens or have the proper documentation. But the vast majority of immigrants are not criminals. They pay taxes and are good neighbors. They are faithful members of our churches and mosques, synagogues … and temples.
I ask you to have mercy, Mr. President, on those in our communities whose children fear that their parents will be taken away. And that you help those who are fleeing war zones and persecution in their own lands to find compassion and welcome here.
Our God teaches us that we are to be merciful to the stranger for we were all once strangers in this land. May God grant us the strength and courage to honor the dignity of every human being; to speak the truth to one another in love. and walk humbly with each other and our God. For the good of all people in this nation and the world.
